Hallo, mein Name ist Jana und ich berichte euch jetzt von meinem großen Abenteuer. Alles fing vor ungefähr 6 Wochen an, ich hatte mich gerade von meinem Freund getrennt, da der Penner mit einer seiner Arbeitskolleginnen geschlafen hatte und ich es zufällig heraus bekommen habe.
Nachdem er seine Sachen aus meiner Wohnung geholt hatte, verabredete ich mich mit meiner besten Freundin, Maja, um mal wieder richtig einen drauf zu machen. Wir gingen in eine Cocktailbar um ein par leckere Mojitos zu trinken. Maja fragte mich, wie denn jetzt mein Plan für die Zukunft aussehen würde, da ich ja jetzt, genauso wie sie, ungebunden sei. Ich konnte ihr keine direkte Antwort geben, da ich noch gar nicht über meine weitere Zukunft nachgedacht hatte, aber in mir reifte der Entschluss, dass ich mir erst mal einige Sachen gönnen würde und somit einen komplett neuen Lebensabschnitt beginnen wollte. Kurzentschlossen sagte ich Maja, dass ich mir morgen zuerst mal eine neue Frisur zulegen wollte. Maja schaute mich an und lachte, dann sagte sie:“Du und eine neue Frisur, das ich nicht lache, seit ich dich kenne trägst du deine Haare immer gleich!“ Da hatte sie auf jeden Fall recht, seit meinem Schulabschluss hatte ich bei meinen dunkelblonden Haaren, die mir bis in die Mitte meines Rückens reichten, immer nur die Spitzen schneiden lassen. Die einzige Variation war, wenn ich meine Haare mal als Pferdeschwanz trug, aber das kann man wohl kaum einen Unterschied nennen. Durch Majas Bemerkung angestachelt sagte ich:“Ich wette mit dir, dass du mich morgen Abend nicht wieder erkennen wirst!“ Ich hielt ihr meine Hand hin und Maja schlug sofort ein und sagte:“Da bin ich ja mal gespannt, um welchen Einsatz wetten wir denn?“ „Ich hatte mir vorgestellt, dass der Verlierer sich die Nase piercen lässt.“ sagte ich. Maja schaute mich verdutzt an und sagte:“ Aber wenn schon denn schon, keinen kleinen Stecker im Nasenflügel, sondern ein Septum-Piercing.“ Ich schluckte kurz, da das dann doch ziemlich krass war, ich hatte bis jetzt nur meine Ohren piercen lassen, ansonsten war mein Körper noch jungfräulich in dieser Beziehung. Nach einer Sekunde Bedenkzeit schüttelte ich ihre Hand und bestellte bei dem Barkeeper 2 neue Cocktails für uns, um unsere kleine Wette zu besiegeln.
Der Abend war dann noch feucht fröhlich und ich erwachte am nächsten Tag mit einem ziemlichen Kater, es kam mir vor als hätte ich alles nur geträumt. Kaum war ich aber ganz wach, da klingelte auch schon mein Handy, Maja war dran und sagte:“ Wir treffen uns heute Abend um 19 Uhr im Wagner(unsere Stammkneipe), du kommst 5 min früher und setzt dich an einen der Tische, wenn ich dich nicht innerhalb von 1 min nach meiner Ankunft erkannt habe, dann hast du die Wette gewonnen, falls ich dich aber doch erkennen sollte, kannst du dich schon mal auf deinen neuen Septumring freuen. Also dann bis heute Abend!“ Ich war erst mal sprachlos, also hatte ich das dann doch nicht geträumt, mir wurde kurz etwas flau im Magen, aber ich hatte keine Zeit zu verlieren, da ich die Wette auf keinen Fall verlieren wollte. Ich zog mich flugs an und machte mich auf die Suche nach einem Frisör, da ich nicht zu meinem Üblichen gehen wollte, die wären da wahrscheinlich eher geschockt gewesen und hätten versucht mir das auszureden. Ich brauchte auch gar nicht lange suchen bis ich fand, was ich gesucht habe, einen Salon, der echt trendy von außen aussah und der Name des Ladens, „The New U“, versprach auch so einiges. Ich betrat den Salon und wurde von einer Frau in meinem Alter, also ca. Mitte 20, angesprochen, was sie denn für mich tun könnte, fragte sie mich. Ich betrachte sie erstmal von oben bis unten, da sie echt ziemlich außergewöhnlich aussah, sie hatte einen kurzen blonden Bob, bei dem aber der Pony und die Haare im Nacken Kupferrot gefärbt waren, außerdem waren ihre Ohren, soweit ich das sehen konnte komplett mit Ohrsteckern verziert. Auf ihren Armen hatte sie einige echt schöne Tattoos und so wie es aussah hatte sie auch auf ihrer Brust eine große Tätowierung. Ich stellte mich kurz vor und erklärte ihr, dass ich gerne einen komplett neuen Look hätte. Sie fragte was ich den für eine Vorstellung hätte, da sagte ich ihr, das ich mich so stark verändern wollte, dass selbst meine beste Freundin mich nicht mehr erkennen würde. Sie lachte mich an und sagte:“Da bist du genau an der richtigen Adresse, ich werde dir eine Frisur verpassen, so dass du dich selbst nicht mehr erkennst!“. Ich lächelte und meinte dann zu ihr: „Dann sind wir uns ja einig!“.
Vier Stunden später verließ ich den Salon nachdem ich mich herzlichst von Anna verabschiedet hatte, und sie hatte recht behalten, falls ich mir selber auf der Straße begegnet wäre, würde ich mich selbst nicht erkennen. Anna hatte meine langen Haare zuerst radikal gekürzt, vorne reichten sie jetzt gerade noch bis zum Kinn, nach hinten, zum Nacken hin, wurden sie immer kürzer und reichten nur noch bis zur Mitte meines Ohrs. Sie hatte alle Haare unterhalb dieser Linie sauber wegrasiert, so dass dort nur noch weiche, kahle Haut zu sehen war. Anschließend hat sie meine dunkelblonden Haare tiefschwarz gefärbt, nachdem sie die Farbe ausgewaschen hatte, kämmte sie mir einen Teil der Haare ins Gesicht und schnitt mir einen Pony, der direkt über meinen Augenbrauen anfing und von einem Ohr zum anderen ging. Zu guter Letzt hat sie mich dann noch geschminkt, ich hatte jetzt richtige Smoky-Eyes und dunkelrote Lippen. Als ich das fertige Ergebnis zum ersten Mal sah, konnte ich es kaum glauben, dass ich die Frau sein sollte, die mich aus dem Spiegel anstarrte. Ich fuhr kurz nach Hause um mich umzuziehen, da es aber schon ziemlich spät war, musste ich mich beeilen, um noch vor Maja im Wagner zu sein. Ich setzte mich an die Bar und konnte im Spiegel über dem Tresen den Eingang beobachten. Punkt 7 kam Maja durch die Tür, sie guckte sich kurz um und kam dann schnurstracks auf mich zu und tippte mir auf die Schulte und sagte:“ Du hättest dir auch noch ein neues Kleid kaufen müssen, dann hätte ich dich auf keinen Fall sofort erkannt. Aber die Frisur ist echt super, das hätte ich dir gar nicht zugetraut, dass du dich so krass verändern würdest, aber die Wette hast du trotzdem verloren. Also ich hab schon für morgen einen Termin in einem Piercingstudio für uns gemacht. Jetzt lass uns aber erstmal auf deine Veränderung anstoßen, ich bezahle!“ Ich war schon ein klein wenig enttäuscht, dass sie mich so schnell erkannt hatte, aber ich hatte einfach keine Zeit gehabt mir auch noch ein neues Kleid zu besorgen. Bei dem Gedanken an das Piercing hatte ich auf einmal ein komisches Gefühl, das aber auf keinen Fall unangenehm war, eher prickelnd und aufregend, wie in dem Moment, als Anna meinen Pferdeschwanz abgeschnitten hatte, irgendwie freute ich mich fast schon auf Morgen.
Am nächsten Tag kam Maja gegen Mittag bei mir vorbei um mich abzuholen, zusammen fuhren wir dann in das Studio. Wir wurden von einer jungen Frau begrüßt, die echt überall gepierct war, ich dachte mir nur das muss wohl sein, wenn man in so einem Laden arbeitet. Ich hatte mir schon den ganzen Tag Gedanken gemacht, wie ich wohl mit dem Nasenring aussehen würde, das hat mich irgendwie richtig heiß gemacht, so dass ich in der Dusche heute Morgen für einen schönen Orgasmus gesorgt hatte. Die Piercerin wusste Bescheid, weshalb wir da waren und hatte schon alles bereit gelegt, wir konnten also sofort anfangen. Nach 5 min war alles fertig und es hatte auch nur ein wenig weh getan, ich betrachtete mich im Spiegel und konnte mich kaum selber erkennen, zum einen die neue Frisur und dann jetzt auch dieser silberne Ring, der unter meiner Nase baumelte, irgendwie machte mich das alles total an. Ich fragte die Piercerin ob sie noch etwas Zeit hätte, da ich mir meine Ohren nochmal piercen lassen wollte. Sie sagte, dass das kein Problem sei und was ich denn wollte. Maja schaute nur noch verdutzt und ich sagte zu ihr: „Wenn schon, denn schon!“ Nach 20 min saßen wir wieder in Majas Auto und fuhren zurück zu mir, ich musste die ganze Zeit im Kosmetikspiegel auf der Beifahrerseite meinen neuen Schmuck bewundern, neben dem Nasenring hatte ich mir jeweils noch 2 neue Ohrlöcher stechen lassen, in denen jetzt kleine süße Stecker steckten. Maja ließ mich bei mir aussteigen und sagte noch: „ Das steht dir echt gut, irgendwie punkisch, also dann bis die Tage!“. In meiner Wohnung stellte ich mich erstmal vor meinen Spiegel im Schlafzimmer und betrachtete meine neuen Piercings, mein Anblick erregte mich dermaßen, dass ich es mir auf meinem Bett mit meinem kleinen Vibrator gemütlich machte und mich gründlich selbst befriedigte bis ich ganz verschwitzt war und nicht mehr konnte.
In den nächsten Tagen ging mir immer Majas Bemerkung durch den Kopf, „irgendwie punkisch“, also ging ich online und suchte mir ein par schöne Seiten über Punks und Goths heraus, ich merkte gar nicht, wie die Zeit verging, aber nach einigen Stunden Recherche musste ich feststellen, das mir diese alternativen Lebensweisen doch ziemlich zusagten. Während der nächsten Tage geisterten meine Gedanken immer mehr um die Sachen, die ich Online entdeckt hatte, extreme Frisuren, Piercings und Tattoos. Außerdem war mir aufgefallen, dass ziemlich viele Frauen auf diesen Seiten echt große Möpse hatten, meine waren zwar nicht klein aber auch nicht besonders groß, eher guter Durchschnitt.
Zwei Wochen später hatte sich in meinem Kopf der Gedanke festgesetzt, das ein alternativer Lebensstil als Gothicpunk genau das Richtige für mich wäre, aber wo sollte ich anfangen mein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Ich rief zuerst in dem Piercingstudio an und fragte, ob sie auch Tattoos machen würden, da dies bejaht wurde machte ich direkt für nächste Woche einen Termin fürs Tätowieren und Piercen. Anschließend rief ich Anna an und machte auch einen Termin bei ihr, der eine Woche später war. Die Tage bis zu meinem ersten Termin gingen quälend langsam vorbei, ich hatte mir eine richtige Liste, inspiriert durch das Internet, gemacht, was ich alles verändern wollte und diese wurde von Tag zu Tag länger. Am Tag meines Termins stand ich sehr früh auf, da ich schon um 9 Uhr bei Ladenöffnung dort auf der Matte stehen wollte, ich hatte ja so einiges vor. Als ich in dem Studio ankam gab ich der Frau, dir mir schon die Nase und Ohren gepierct hatte meine Liste und fragte, ob man das alles an einem Tag erledigen könnte, sie schaute kurz über Liste und guckte mich verwundert an und fragte, ob ich sicher sei, dass ich das alles wirklich gemacht bekommen wollte. Ich lächelte sie an und sagte: „Auf jeden Fall, das ist mein absoluter Traum!“, sie nickte und sagte mir das das alles kein Problem sei, wohl aber fast den ganzen Tag dauern werde. Ich sagte: „Na dann, mal los!“.
Zwölf Stunden später wankte ich aus dem Studio und stieg in das Taxi, das Lisa(die Piercerin) mir gerufen hatte, ich fühlte mich wie gerädert, mein ganzer Körper schmerzte und ich war froh wie ich endlich zu Hause war und mich in mein Bett verkriechen konnte. Die nächsten 2 Tage habe ich fast komplett im Bett verbracht, ich war nur 3 mal kurz auf der Toilette, aber ansonsten hab ich die ganze Zeit geschlafen, am 3. Tag bin ich Mittags aufgewacht und fühlte mich ziemlich gut. Ich stieg aus dem Bett und begann ganz langsam und vorsichtig die Bandagen zu entfernen, die einen großen Teil meines Körpers bedeckten, nach einer knappen Stunde war ich dann soweit, dass ich mich in meinem großen Wandspiegel von oben bis unten betrachten konnte. Zuerst besah ich mir meine Ohren, ich hatte jetzt in jedem Ohr 7 Löcher und das unterste Loch war durch einen kleinen Eingriff soweit gedehnt worden, dass da jetzt eine runde Scheibe mit einem Durchmesser von 2,5 cm drinsteckte, auf der Scheibe war ein kleiner Totenschädel. Danach streckte ich meinem Spiegelbild die Zunge raus, um mein neues Zungenpiercing zu begutachten, ich hatte die letzten beiden Tage schon dieses komische Gefühl in meinem Mund genossen, es jetzt aber endlich zu sehen war einfach nur Spitze. Mein Blick wanderte ein Stück tiefer, wo ich über meinem Brustansatz meine erste Tätowierung sehen konnte, es war ein Banner, das rechts und links von zwei Krähen gehalten wurde und auf dem „Punk Forever“ stand. Ein Stückchen tiefer konnte ich meine neuen Brustwarzenringe im Spiegelbild sehen, ich musste sie direkt anfassen, wow war das geil, ich wurde direkt wieder scharf, als ich sah wie hart meine Nippel waren. Nach ein bisschen spielen mit meinen neuen Nippelringen wanderte meine Blick wieder ein Stück tiefer, wo ich zuerst meinen jetzt gepiercten Bauchnabel und ein Stück weiter unten meine ab jetzt für immer haarfreie Vagina sehen konnte, direkt über meiner kleinen Fotze hatte ich jetzt eine relativ große Piratenflagge, auf der unter dem Schädel und den gekreuzten Knochen stand „Hier entern!“. Ich musste ein klein wenig über den Spruch grinsen, da er doch ganz schön frech war. Meine Schamlippen hatten auf beiden Seiten jetzt jeweils drei kleine Ringe und in meiner Klitoris steckte ein kleiner Stab, der mich die ganze Zeit geil machen sollte. Ich drehte mich langsam um, und sah zum ersten Mal die riesigen Flügel, die jetzt meinen ganzen Rücken bedeckten. Die nächsten 2 Tage verbrachte ich noch im Bett, allerdings musste ich dreimal die Batterien in meinem Vibrator wechseln, weil ich die ganze Zeit so geil war.
Drei Tage später war mein Termin bei Anna, die flippte fast aus als sie mich zum ersten Mal seit meinem letzten Haarschnitt sah und rief: „Wow siehst du super aus, direkt zum anbeißen!“ Sie fiel mir um den Hals und umarmte mich stürmisch, ich war etwas überrascht über diese Begrüßung, aber ich konnte nicht sagen, dass es mir nicht gefiel. In diesem Moment schoss es mir durch den Kopf, warum ich nicht noch ein wenig mehr experimentieren sollte, also beugte ich mich zu ihr rüber und küsste sie auf den Mund, sie war im ersten Moment etwas verblüfft erwiderte dann aber sehr intensiv den Kuss, ich schob ihr meine Zunge in den Mund und sie saugte ein wenig daran und fand mein Zungenpiercing, danach war der Kuss schon ziemlich erotisch. Nach 2 min konnten wir dann voneinander ablassen und sie fragte mich, was denn passiert sei, das ich mich so krass verändert hätte, ich sagte, dass ich ihr alles erzählen würde, allerdings müsste sie noch etwas warten bis meine Verwandlung komplett sei, sie nickte und fragte mich, was sie denn für mich tun könnte. Ich sagte ihr, dass mein Aussehen noch radikaler werden sollte und deshalb mussten alle Haare runter vom Kopf.
Eine Stunde später verließ ich den Salon mit einer polierten spiegelblanken Glatze, Anna hatte ganze Arbeit geleistet, sie hatte zum Abschluss noch eine Creme auf meine Glatze aufgetragen, die verhindern sollte, das meine Haare allzu schnell wieder nachwachsen würden, Anna meinte, das es wahrscheinlich mindestens 6 Monate dauern würde, bis die ersten Haare wieder zum Vorschein kommen würden und dann wären sie auch viel dünner und leichter zu entfernen. Ich hatte ihr versprochen sie anzurufen, wenn ich mit meiner Verwandlung fertig war. Auf dem Nachhauseweg machte ich noch einen kleinen Abstecher in das Tattoo-Studio und ließ Lisa meine Piercings und Tattoos kontrollieren, ob auch alles wirklich gut heilen würde. Da ich schon mal da war entschloss ich mich kurzerhand meiner Tattoosammlung ein weiteres hinzuzufügen, ich ließ mir auf den Hinterkopf eine große schwarze Rose stechen, die stand echt super krass hervor auf meiner weißen Kopfhaut, der reine Wahnsinn. Als ich zu Hause ankam nahm ich meine Liste aus meiner Handtasche und las sie mir nochmal durch, ich hatte alles bis auf einen Punkt erledigt, also schnappte ich mir das Telefon und wählte die Nummer die neben dem letzten Punkt stand, es meldete sich eine Frauenstimme, der ich mein Anliegen vortrug und fragte ob das denn in der nächsten Woche machbar sei. Sie bejahte meine Frage und gab mir danach die Kontaktdaten und sagte mir ich solle nächste Woche Dienstag um 9 Uhr vorbeikommen. Ich verabschiedete mich von ihr und war voller Vorfreude auf den finalen Schritt meiner Verwandlung.
Zwei Wochen nach dem besagten Termin, stand ich wieder in meinem Schlafzimmer vor dem Spiegel und sah zum ersten Mal mein neues Ich in seiner vollen Pracht. Meine Glatze war immer noch spiegelglatt und das Tattoo ist super verheilt, ich hab ein langes Seidenhemd an, das ich langsam runterrutschen lasse, damit ich meine letzte Veränderung in ihrer vollen Pracht betrachten kann, der Termin, den ich hatte, war bei einem Schönheitschirurgen, der mir meine Brüste vergrößert hat, meine Brüste, die vorher ein kleines B-Körbchen waren, sind jetzt ein volles E-Körbchen. Komplett rund, wie 2 halbe Wassermelonen sitzen sie auf meiner Brust, mit den Tattoos und den Nippelringen sehen sie einfach nur supergeil aus. Ich nahm mein Telefon und rief Maja an, wir hatten uns seit dem Tag an dem ich mir die Nase hatte piercen lassen nicht mehr gesehen, ich fragte sie, ob sie sich mit mir heute Abend im Wagner treffen wollte, sie sagte sofort für 20 Uhr zu. Danach rief ich Anna an und fragte, ob sie nicht auch heute Abend kommen wollte, ihr sagte ich, dass wir ab halb Neun im Wagner wären.
Ich zog mir ein par echt heiße Klamotten an, die ich mir in den letzten Tagen gekauft hatte, das Top was ich anzog war sehr knapp und ging gerade so über meine neuen Titten, es spannte sich fast bis zum zerreißen, ich glaube, wenn ich tief Luft geholt hätte, wäre nicht mehr viel von dem Top übrig geblieben und meine Monstertitten hätten Ausgang an der frischen Luft gehabt, auf einen BH konnte ich verzichten, da meine Möpse wunderbar von alleine standen. Das Top war schulterfrei und hatte einen tiefen Ausschnitt, so dass man das Tattoo auf meiner Brust sehr gut sehen konnte und auch ein großer Teil von den Flügeln auf meinem Rücken war gut sichtbar, durch das dünne Material des Tops schimmerten meine Nippelringe deutlich durch. Pünktlich um 19:55 Uhr war ich im Wagner und alle Blicke richteten sich auf mich, aber niemand erkannte mich, obwohl ich doch ein Stammgast war, ich setzte mich auf den gleichen Platz wie beim letzten Mal, so dass ich den Eingang durch den Spiegel im Blick hatte, kurz nach acht kam dann Maja herein und guckte durch den Raum um zu schauen, ob ich schon da wäre, ihr Blick glitt auch zwei- dreimal über meinen Rücken und Hinterkopf, aber sie erkannte mich nicht. Maja suchte sich einen Platz an einem freien Tisch und bestellte sich was zu trinken. Ich wartete noch 5 min und ging dann zu ihr hinüber und setzte mich an den Tisch zu ihr, sie wollte gerade etwas sagen, wahrscheinlich dass sie auf eine Freundin wartete und dort somit schon besetzt sei, aber sie machte nur ihren Mund auf brachte keinen Laut heraus, sie starrte mich einfach nur aus großen Augen an, ihr Blick wanderte von meinem kahlen Kopf über meine Ohren zu dem gut sichtbaren Tattoo auf meiner Brust und blieb dann an meinen beringten Riesentitten hängen. Ich fragte sie dann: „Na diesmal hast du mich wohl nicht erkannt, ich glaube da ist jetzt wohl jemand anderes mit dem Nasenring dran!“ Nach weiteren 5 min hatte sie endlich ihre Fassung wiedergewonnen und wollte von mir wissen was denn in den letzten Wochen passiert sei, ich erzählte ihr alle Einzelheiten, beschrieb ihr alle Tattoos und Piercings und ließ sie auch meine neuen Titten anfassen, ihre Augen wurden von Minute zu Minute größer. Der Höhepunkt war allerdings, als um halb 9 Anna hereinkam, sich zu uns setzte, über meine Glatze mit dem Rosentattoo streichelte und mir einen fetten Zungenkuss gab, das war dann doch zu viel auf einmal für Maja, sie bekam kein vernünftiges Wort mehr heraus, also zahlte ich unsere Rechnung und wir gingen alle zusammen zu mir, wo ich den beiden alle meine Veränderungen genau zeigen konnte.
Die Nacht war ziemlich aufregend für uns drei, ich hatte gestern in einem Sexshop in der Stadt noch ein par Spielsachen gekauft, einen Doppeldildo, Analplugs und einen Strap-on, welche alle ausgiebig von uns drei die halbe Nacht lang benutzt wurden. Am nächsten Morgen wachte ich in meinem Bett auf und neben mir lagen meine 2 besten Freundinnen, Maja hatte 2 ihrer Finger in meine Muschi geschoben und fingerte an den kleinen Ringen entlang meiner Schamlippen herum, genau wie es die Anweisung auf meiner Piratenflagge wollte und Anna hatte sich von hinten an mich ran gekuschelt und hielt meine riesigen Titten in ihren Händen und fummelte an meinen Nippelringen herum. Das war einfach nur himmlisch, ich hatte immer noch den Strap-on umgeschnallt und machte mich nun daran Maja nochmal kräftig durchzuficken, letzte Nacht hatte ich sie schon mehrmals hart rangenommen, Maja spreizte leicht ihre Beine, um es mir einfacher zu machen in sie einzudringen, ich hatte aber etwas anderes im Sinn, ich steckte den Strap-on drei-viermal in ihre feuchte Pussy bis er richtig schon glitschig war, dann drehte ich Maja um und sagte ihr, sie solle sich hinknien, damit ich sie von hinten nehmen könnte. Aber anstatt den Strap-on in ihre feuchte Pussy zu stecken, drückte ich die glitschige Spitze gegen ihr Arschloch und schob ihn ganz langsam hinein, Maja stöhnte laut und ich versenkte langsam die gesamte Länge des Schaftes in ihrem Hinterteil, währenddessen legte sich Anna in der 69er Position unter Maja und verwöhnte deren Pussy mit ihrer Zunge, das gleiche machte Maja auch bei Anna, nachdem Maja einen heftigen Orgasmus hatte, tauschte sie mit Anna die Position, damit diese auch in den Genuss eines kräftigen Arschficks kam. Als auch Anna gekommen war fielen die Beiden über mich her und bearbeiteten meine beiden Öffnungen jeweils mit einem Dildo, gleichzeitig fummelte die eine an meinen Riesentitten und den Nippelringen rum, während die andere an meinem Klitorispiercing rumspielte, nach ein par Minuten rollte ein Megaorgasmus durch meinen Körper, sowas hatte ich noch nie erlebt. Wir lagen dann noch zusammen im Bett und kuschelten etwas, wir waren uns auf jeden Fall einig, dass das die beste Nacht unseres bisherigen Lebens war und auf gar keinen Fall die Letzte sein sollte.
Nachdem die Beiden gegangen waren klingelte mein Telefon, es war mein Ex-Freund, der Arsch, insgeheim war ich ihm aber irgendwie dankbar, da sein Seitensprung mich erst dazu gebracht hatte diese krassen Veränderungen durchzumachen, er sagte mir, dass er noch etwas in meinem Keller hätte und ob er das vielleicht noch heute abholen könnte, ich sagte ihm, das das kein Problem sei, er solle einfach vorbei kommen und dann könnte er seinen Kram mitnehmen. Insgeheim plante ich aber doch ihm einen kleinen Denkzettel zu verpassen, als es klingelte drückte ich den Summer für die Haustür und ließ die Wohnungstür einfach angelehnt, so dass er hereinkommen konnte, dann legte ich mich nackt auf mein Bett. Kurz darauf hörte ich, wie er die Wohnungstür hinter sich zuzog und nach mir rief, ich antwortete ihm, dass ich im Schlafzimmer sei und er ruhig hereinkommen könnte, er öffnete die Tür und starrte mich an, als ob er ein Wesen von einem fremden Stern vor sich hätte, ich wälzte mich einmal auf meinem Bett herum, damit er auch alles von mir sehen konnte. Ich setzte mich langsam auf und bedeutete ihm sich neben mich auf das Bett zu setzen, er war wie in Trance, als er endlich neben mir saß, nahm ich seine Hände und legte sie auf meine neuen Riesentitten, er fing langsam an meine Brüste zu streicheln, früher konnte er meine Brüste mit einer Hand ganz bedecken, heute reichte es gerade mal für einen kleinen Teil meiner Titten. Ich begann langsam damit ihn auszuziehen, er leistete keinen Wiederstand, als er endlich nackt war drückte ich ihn nach hinten in das Bett und nahm seine steinharte Latte in meinen Mund, ich drücke mein Zungenpiercing kräftig gegen die Unterseite seines Schwanzes und ließ diesen dann ganz in meinem Rachen verschwinden, da spürte ich schon das er kam, ich schluckte die ganze Ladung, die er mir in den Mund spritzte und leckte danach seinen Schwanz sauber, ich fragte mich warum ich das früher nicht bei ihm gemacht habe, wo es doch eigentlich ziemlich geil war. Ich kniete mich zwischen seine Beine und klemmte seinen Penis zwischen meine Riesenmöpse und massierte ihn damit ein wenig, in NullKommaNix war er wieder knallhart, ich nahm eine Tube mit Gleitcreme vom Nachttischschrank und schmierte seinen Schwanz ordentlich damit ein, er hatte bis jetzt immer noch kein Wort aus sich heraus gebracht, ich glaube er hatte gerade erst die Flagge und die Ringe an meiner Pussy entdeckt, aber da wollte ich seinen Schwanz nicht haben, ich brachte die Spitze seines Penis zu meinem Arschloch und führte sie ganz langsam ein, als sie drin war fing ich mit leichten Auf- und Abbewegungen an, bis sein Schwanz komplett in meinem Arsch verschwunden war, dann nahm ich seine Hände und legte diese auf meine Titten, damit er an meinen Nippelringen ziehen konnte. Das machte mich alles ganz wild, ich fickte ihn jetzt richtig hart, früher hatten wir eigentlich immer nur „Blümchensex“, fast ausschließlich in der Missionarsstellung und in den Arsch ficken dürfte er mich früher natürlich auch nicht, aber heute war alles anders, ich war ein neuer Mensch, der seine Sexualität vollkommen auslebte und das auch genoss. Ich ritt mit meinem Arschloch auf seinem Schwanz und er fummelte an meinen Titten rum, er drückte auch richtig schön hart zu, das gefiel mir echt gut, ich merkte, dass ich kurz davor war zu kommen, bei ihm sah es nicht anders und ich spürte wie er tief in meinem Arsch kam, was für ein geiles Gefühl, da kam auch mein Orgasmus, ich kollabierte fast über ihm, ich ließ mich auf ihn fallen und drückte meine Titten gegen seine Brust, ich fühlte wie seine Hände über mein Rückentattoo fuhren und meinen verschwitzten kahlen Kopf streichelten. Ich beugte mich vor und flüsterte ihm ins Ohr: „Danke, das du fremdgegangen bist, wenn du das nicht gemacht hättest, wäre ich heute nicht der Mensch, der ich jetzt bin, deshalb habe ich es dir nochmal so richtig besorgt, allerdings war das eine einmalige Sache, du weißt jetzt was dir entgangen ist. Zieh dich an und hol deinen Kram aus dem Keller und dann sehen wir uns nie wieder!“ Ich gab ihm noch einen Kuss, stand auf und ging ins Bad, ich hörte noch, wie er die Wohnung verließ und ich habe ihn seit dem nicht wieder gesehen, noch etwas von ihm gehört.
Abschließend ist zu sagen, das Maja noch an dem Tag ihre Nase gepierct bekam und im Laufe der nächsten 2 Wochen auch einige Veränderungen durchmachte, angefangen bei einigen Tattoos und Piercings über eine krasse Frisur, sie hatte nur noch 2 kleine Hörnchen über der Stirn, die knallrot gefärbt waren und der Rest ihres Kopfes war genauso kahl wie meiner. Außerdem hatte sie sich auch ihre Brüste vergrößern lassen, vielleicht erzählt Maja euch ja mal ausführlich ihre Geschichte, wie sie dass alles erlebt hat. Wir drei sind jetzt auf jeden Fall ein super glückliches Punk-Gespann.
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