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Vom Land in Lie Grobe Stadt
Author: Theo Stein Email me!
Content: X
Location: Salon
Category: Time for a change
Type: Sexual fantasy
Post date: Saturday, March 26, 2011
Language: German
Rating: 4.714.71 average from 14 readers
Page views: 1763   

Hallo, mein Name ist Charlotte, aber alle die mich kennen nennen mich einfach Lotte, ich bin 20 Jahre alt und gerade nach Berlin gezogen. Die letzten 20 Jahre habe ich in einem kleine Dorf mitten im Nirgendwo verbracht, aber jetzt war ich in der großen Stadt angekommen, um dort mein Studium zu beginnen. Ich hatte eine tolle Wohnung in Kreuzberg gefunden und mich in den letzten Tagen dort häuslich eingerichtet. Während der Streifzüge, die ich durch mein neues Viertel unternommen hatte, fiel mir auf, dass die Menschen hier irgendwie moderner aussahen wie die in meinem Dorf. Ich selbst fand, das ich eigentlich ganz hübsch aussah, ich bin 1,72 m groß, hab schöne blaue Augen und lange blonde Haare, die mir fast bis zum Po reichen. Meine Figur ist durchaus sportlich zu nennen, da ich durch die Arbeit auf dem Bauernhof meiner Eltern gut in Form war, das einzige was ich an meinem Körper auszusetzen hatte war, dass meine Brüste ruhig ein klein wenig größer sein könnten, die waren nur ein B-Körbchen und zu meiner Größe hätten schon etwas größere Brüste gepasst. Aber ansonsten war ich bisher mit meinem Aussehen ganz zufrieden gewesen.

Bis zum Start des Studiums hatte ich noch gut einen Monat Zeit, ich war extra so früh nach Berlin gezogen, damit ich noch genug Zeit hatte mir die Stadt mal anzugucken und mich mit der Größe vertraut zu machen. Also verbrachte ich die nächsten 4 Tage damit Berlin wie eine Touristen zu erkunden. Wenn ich abends nach Hause ging kam ich immer an einem kleinen Laden vorbei, in dessen Schaufenster groß der Spruch klebte „Veränderung tut gut!“, was die da aber genau machten war mir bis jetzt aber nicht so ganz klar geworden, da man durch die Vorhänge nicht in den Laden schauen konnte. Der Spruch aus dem Schaufenster ging mir aber nicht mehr aus dem Kopf.

Als ich dann abends noch eine Dusche nehmen wollte, stand ich nackt vor meinem Badezimmerspiegel und betrachtete mich von oben bis unten, „Irgendwie siehst du ja doch wie ein typisches Landei aus, Lotte!“ dachte ich bei meinem Anblick, ein kleiner Impuls brachte mich dazu mir die Schere zu nehmen, die auf dem Waschbeckenrand lag und ein wenig am Rand meiner Schamhaare herum zu schnippeln, bisher hatte ich die dunkelblonde Wolle rund um meine Vagina einfach wachsen lassen und mich nicht darum gekümmert wie es da unten so aussah, aber heute hatte ich irgendwie das Gefühl da müsste mal was getan werden. Der Spruch aus dem Fenster, „Veränderung tut gut!“, ging mir wieder durch den Kopf, also schnippelte ich noch ein wenig mehr, mittlerweile hatte ich meine Schamhaare soweit gestutzt, dass nur noch ein ca. 2cm breiter Streifen über meiner Vagina vorhanden war, rechts und links davon waren nur noch kurze Stoppeln übrig. Mir gefiel was ich da zwischen meinen Beinen sah und fand das das doch ganz süß aussah, ich stieg in die Dusche und fing an mir meine Beine zu rasieren, wie ich das immer unter Dusche machte, nachdem ich damit fertig war machte ich ohne groß darüber nachzudenken bei den Stoppeln  meiner Schamhaare weiter. Nachdem ich alle Stoppeln beseitigt hatte fühlte ich mit meiner Hand über die blanke Haut, die ich gerade freigelegt hatte, ich bekam ein ganz weiches Gefühl in meinen Beinen, da sich das so geil anfühlte. Ich dachte mir, wenn sich das schon so geil anfühlt wird es bestimmt nicht schlechter, wenn ich den Streifen Haare noch etwas dünner mache, ich machte mich also daran mit dem Rasierer die Haare weiter zu dezimieren, mit meiner freien Hand spielte ich ein bisschen an meiner Vagina herum, als ich dann 2 Finger in meine kleine Muschi steckte, kam ich so heftig wie nie zuvor. Ich schaute wie es jetzt zwischen meinen Beinen aussah und musste feststellen, dass ich fast alle Haare abrasiert hatte, ich entschloss mich dazu, wo ich schon mal soweit war jetzt einfach alles blank zu rasieren, zwei Minuten später hatte ich mein Werk vollendet und betrachtete meine nun freigelegten Schamlippen. Ich konnte sie zum ersten Mal überhaupt so richtig sehen, da sie ja vorher immer von Haaren bedeckt waren, der Anblick meiner glattrasierten Vagina erregte mich dermaßen, dass ich beschloss dort nie wieder Haare wachsen zu lassen. Ich fing sofort an ausgiebig an meinen Schamlippen und meiner Klitoris herumzuspielen, bis ich innerhalb von 5 min zum zweiten Mal kam, wow was für ein Gefühl. Nachdem ich mir noch die Haare gewaschen habe ging ich ins Bett, ich musste aber die ganze Zeit mit meinen Fingern über die glatte Haut rund um meinen Lustbereich streicheln, so dass ich bevor ich endlich einschlafen konnte noch 2 weitere Orgasmen hatte, was für ein Tag dachte ich mir nur noch kurz bevor ich einschlief. Am nächsten Morgen ging mein erster Griff direkt zu meiner Muschi, um mich zu versichern, dass ich das alles nicht nur geträumt hatte, aber sie war noch da, meine schöne kahle Pussy, also direkt nochmal eine Runde Fummeln und ich kam genauso heftig wie gestern als ich sie zum ersten Mal  ganz ohne Haare berührt hab.

Drei Tage später war es praktisch schon zur Routine für mich geworden neben meinen Beinen auch meine Pussy  unter der Dusche zu rasieren, ich liebte dieses Gefühl die weiche Haut rund um meine Schamlippen zu streicheln. Als ich nach dem Frühstück aus dem Haus ging, kam ich wieder an dem kleinen Laden vorbei, da ich mittlerweile super neugierig war, was da drinnen so vor sich ging und ich durch die kleine Rasieraktion zwischen meinen Beinen etwas abenteuerlustiger geworden war, ging ich einfach hinein. Kaum hatte sich die Tür hinter mir geschlossen, sah ich das es sich um eine Art Friseursalon handeln musste, da auf der einen Seite des Raums 2 große Spiegel mit den jeweiligen Friseurstühlen vorhanden waren. Auf der anderen Seite des Raums war die ganze Wand mit orientalischen Bildern vollgehangen, die wirklich sehr hübsch aussahen. Aus einem weiteren Raum, der hinter einem Vorhang lag, hörte ich eine Frauenstimme, die mir zurief: „Ich komme gleich! Dauert nur noch 2 Minuten!“ Da ich also noch ein wenig Zeit hatte schaute ich mir die Bilder an der Wand etwas genauer an, da waren Koikarpfen, Kirchblüten, japanische oder chinesische Schriftzeichen, Lotusblüten, Buddhabilder  und jede Menge andere asiatische Motive, ich war noch ganz vertieft in die Bilder als 2 Frauen durch den Vorhang in den Raum kamen und zu der kleinen Theke gingen, die in der einen Ecke des Raumes war. Die eine Frau bezahlte etwas und verabschiedete sich von der Anderen mit einer Umarmung und sagte: „ Danke für die tolle Arbeit, du bist einfach die Beste! Ich ruf dich an, wenn ich eine neue Idee für mein nächstes Projekt habe!“ Und damit war sie auch schon zur Tür hinaus, zurück blieb die 2. Frau, die einfach fantastisch aussah, sie war ungefähr so groß wie ich, vielleicht 5 cm kleiner, hatte pechschwarzes Haar, das einen perfekten Bob bildete. An ihrem Gesicht konnte ich erkennen, dass sie Asiatin war, aus welchem Land sie kam konnte ich allerdings nicht erkennen, das ungewöhnlichste an ihr waren aber auf jeden Fall ihre Arme, die komplett mit Tattoos bedeckt waren und die sahen wirklich super geil an ihr aus. Sie kam auf mich zu und begrüßte mich mit einer kleinen Verbeugung. In meiner Verlegenheit verbeugte ich mich auch vor ihr, was sie anscheinend ziemlich lustig fand, da sie anfing zu lachen und mich fragte, was mich denn in ihren Laden verschlagen hätte, ich war zuerst sprachlos, stellte mich ihr dann aber kurzerhand vor und erklärte ihr, das ich seit einigen Tagen quasi ihre neue Nachbarin war und mich die ganze Zeit gewundert hatte, was das denn für ein Laden sei. Sie fand mich anscheinend sympathisch, was auf Gegenseitigkeit beruhte, und lud mich zu einer Tasse Tee ein. Sie sagte sie heiße Aiko und wäre die Besitzerin dieses Geschäftes und erklärte mir was sie in ihrem Laden anbot. Aiko sagte, das sie Menschen verändere, von Kopf bis Fuß, sie würde den Kunden neue Frisuren verpassen, zusätzlich betrieb sie in den hinteren Zimmern noch ein Tattoo- und Piercingstudio, sodass man hier seinen ganzen Look dramatisch verändern konnte. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und fragte sie, ob sie denn viele Kunden hätte, die ihr Aussehen so radikal ändern würden, sie antwortete mir, dass es nicht ums Aussehen gehen würde, sondern auch um die innere Einstellung, wer zu ihr kam wollte seine Sicht auf das Leben durch sein Aussehen zum Ausdruck bringen. Bei der zweiten Tasse Tee fragte sie mich, was mich denn nach Berlin verschlagen hätte, da an meinem Dialekt deutlich zu erkennen war, das ich keine Berlinerin war, ich erzählte ihr meine Story und nach Abschluss der Geschichte war ich mir sicher, dass ich meine erste Freundin in Berlin gefunden hatte. Ich fragte sie, ob sie nicht Lust hätte heute Abend, nach der Arbeit zusammen mit mir in meiner neuen Wohnung etwas zu essen, sie nahm sofort an und sagte, dass sie bis 18 Uhr geöffnet hätte und dann zu mir rüber kommen würde.

Wir verabschiedeten uns und ich machte mich auf in den Supermarkt um noch ein par Sachen für heute Abend zu besorgen. Im Supermarkt kaufte ich dann alles für ein leckeres Pastagericht und holte auch noch 2 Flaschen Rotwein, weil der ganz gut zu dem Essen passte. Zuhause bereitete ich dann soweit alles vor und pünktlich um 18:15 Uhr klingelte Aiko an meiner Tür. Das Essen hat uns beiden super geschmeckt und wir machten es uns anschließend mit der Flasche Wein in meinem kleinen Wohnzimmer auf dem Sofa bequem. In der kurzen Zeit hatte ich schon sehr viel Vertrauen zu Aiko gefasst, als ob wir uns schon Ewigkeiten kennen würden, ich fragte sie nach ihren Tattoos auf den Armen, seit wann sie die denn schon hat und ob ich die mal anfassen durfte, da ich bis jetzt noch nie dieses Vergnügen gehabt habe. Sie fragte mich ob ich alles sehen wolle, was ich natürlich bejahte, daraufhin stand sie auf und fing an sich auszuziehen, was mich dann doch schon ein wenig überraschte, ich war ja immer noch das kleine Landei Lotte. Sie trug ein japanisches Kleid ohne Ärmel, das bis zu ihren Knien reichte, Aiko öffnete den Reißverschluss auf der Rückseite des Kleides und ließ es zu Boden gleiten, sie hatte darunter nichts an, aber nackt war sie nicht, ihr ganzer Körper war mit einem einzigen großen Tattoo bedeckt, selbst ihre Brüste waren komplett tätowiert. Das Tattoo hörte kurz über ihren Knien auf, aber zwischen diesen und ihrem Hals war keine Stelle nicht tätowiert, ich saß einfach da und starrte sie an, sowas hatte ich noch nie gesehen, noch nicht einmal im Fernsehen. Als sie sich langsam vor mir drehte konnte ich sehen, dass sie nicht nur tätowiert war, sondern auch an einigen Stellen gepierct, so waren ihre beiden Brustwarzen jeweils mit einem kleinen Ring verziert, in ihrem Bauchnabel hatte sie einen jadefarbenen Stein und in ihrem Schambereich, der natürlich auch komplett tätowiert war, glitzerte es auch verdächtig. Ich war einfach nur baff, da ich schon leicht angetrunken war, fragte ich sie, ob sie mal genau das Gegenteil von ihr sehen wolle und fing an meine Klamotten auszuziehen, als ich dann nackt vor ihr stand mussten wir beide herzlichst lachen und konnten fast nicht mehr damit aufhören. Nachdem wir uns wieder einbekommen hatten, setzten wir uns nackt aufs Sofa, so als ob es das natürlichste der Welt wäre, Aiko erzählte mir dann wie sie zu ihren Tattoos und ihrem Laden gekommen war, nachdem sie fertig war zeigte sie auf meine glattrasierte Vagina und sagte: „Na so ganz das kleine Landei bist du ja doch nicht.“. Ich grinste und erzählte ihr, wie ich nachdem ich ihren Werbespruch nicht mehr aus dem Kopf bekam mir meine Pussy rasiert hatte, sie musste wieder lachen und fragte mich: „Wie sieht es denn aus mit dir, hast du Lust auf noch weitere Veränderungen?“. Ich fragte sie, was sie sich denn so vorstelle und sie meinte wir könnte ja mal mit ner neuen Frisur anfangen, da meine jetzige doch ein wenig langweilig aussehen würde, ich überlegte kurz und stimmte zu und sagte zu ihr: „Dann komme ich morgen zu dir in den Laden und du kannst mir eine neue Frisur machen, ich vertraue dir, du kannst also mit meinen Haaren machen was du willst.“. Aiko fragte mich dann warum ich so lange warten wolle, wir könnten doch sofort runter in ihren Laden gehen und loslegen, in meiner guten angeschwipsten Stimmung willigte ich sofort ein. Wir zogen uns nur kurz unsere Sachen wieder an und machten uns auf zu Aikos Laden. Dort angekommen sagte sie mir ich solle meine Sachen wieder ausziehen, da würden die auch keine Haare abbekommen, also flugs die Klamotten wieder runter und schon saß ich in einem der Friseurstühle, Aiko hatte ihre Sachen auch wieder ausgezogen, so dass ich im Spiegel wieder ihre Tattoos bewundern konnte, ich fragte sie, ob das denn sehr weh tun würde, wenn man tätowiert wird, da meinte sie: „Es tut schon ein wenig weh, aber das wirst du nachher schon am eigenen Leib erfahren!“. Ich grinste sie an und sagte: „Ich glaub insgeheim hab ich mir schon länger ein Tattoo gewünscht, also lass uns loslegen.“, Aiko nahm eine große Schere und schnitt meine super langen Haare in meinem Nacken ab, ich war zuerst ziemlich erschrocken, musste mir aber eingestehen, das mich das doch auch ziemlich erregte, auf meinem Sessel bildete sich eine kleine Pfütze. Aiko bemerkte das natürlich auch und lächelte mich an und sagte: „ Da hat wohl jemand seinen Spaß!“, ich konnte nur nicken und fing an mit meine Fingern meine Pussy zu streicheln, was mich nur noch schärfer machte. Aiko fing währenddessen an in einer kleinen Schale  eine Paste anzurühren, mit der sie meine Haare färben wollte, als ich sie fragte, welche Farbe es denn werden sollte, sagte sie nur, dass das eine Überraschung werden würde. Nachdem sie mit dem Auftragen der Paste fertig war, zeigte sie auf den Vorhang und sagte: „So jetzt fangen wir mal mit den interessanten Dingen an!“

Insgesamt waren wir 4 Stunden in den hinteren Räumen, zwischendurch hatte Aiko noch die Farbe ausgespült, meine Haare aber unter einem Handtuch versteckt, so dass ich nicht sehen konnte welche Farbe meine Haare jetzt hatten. Als ich jetzt wieder vor dem Spiegel saß konnte ich zum ersten Mal genau sehen was Aiko so alles in den letzten 4 Stunden gemacht hatte, einige Stellen meines Körpers taten schon etwas weh, aber Schmerz war auf jeden Fall gut auszuhalten. Ich betrachtet mich im Spiegel und sah, dass ich jetzt ein Nasenpiercing hatte, einen kleinen Stecker in meinem linken Nasenflügel mit einem blauen Stein, der super zu meinen blauen Augen passte, ich streckte meine Zunge heraus, um im Spiegel mein neues Zungenpiercing begutachten zu können, das war echt ein komisches Gefühl jetzt einen kleinen Metallstab in der Zunge zu haben, irgendwie ziemlich erotisch. Danach wanderte mein Blick zu meinem rechten Arm, auf dem jetzt von der Schulter bis fast zum Ellenbogen ein superschöner Koikarpfen in grellen Farben war, wenn ich meine Eltern besuchen würde, musste ich ab heute auf jeden Fall ein Oberteil mit langen Ärmeln tragen. Mein Blick wanderte weiter über meinen Körper Richtung Brüste, wo ich meine erregten Nippel sehen konnte, in denen jetzt jeweils ein kleiner Ring war, ich fasste mit beiden Händen die Ringe und zog ein wenig, es tat zwar noch etwas weh, trotzdem durchfuhr mich ein wohliger Schauer, ich konnte mir schon genau vorstellen, was für einen Spaß ich mit denen haben würde. Mein Bauchnabel war auch mit einem schönen saphirblauen Stein geschmückt, der einfach super sexy aussah, mit meinen Händen führ ich über meinen glattrasierten Schambereich und fand auch dort etwas neues zum spielen, Aiko hatte meine Schamlippen auf beiden Seiten mit 2 kleinen Ringen verziert, als ich die berührte kam ich auf der Stelle, der Orgasmus war so heftig, dass ich einige Minuten brauchte bis ich mir mein zweites Tattoo anschauen konnte. Ich hatte jetzt über meine ganze linke Pobacke eine große Lotusblüte, die echt fantastisch aussah, Aiko fragte mich, ob ich für die letzte Überraschung bereit wäre, ich nickte nur und sie zog das Handtuch von meinen Haaren. Wow, meine Haare waren ganz weiß, nicht hellblond sonder WEISS, schneeweiß, echt krass. Aiko nahm eine Haarschneidemaschine und fing an meine kinnlangen weißen Haare weiter zu kürzen, im Nacken schnitt sie die bis auf die Höhe meines Ohrläppchens ab, danach steckte sie alle Haare die über meine Ohren waren nach oben und rasierte mit der Maschine alles was unter dieser Linie war ab, anschließend seifte sie die geschorene Fläche ein und rasierte alle Stoppeln komplett weg, zurück blieb nur samtig weiche Haut. Aiko musste nur noch mit ein wenig Schaumfestiger meine Haare stylen und schon war ich fertig. Vor mir im Spiegel saß ein neuer Mensch und mir ging durch den Kopf „Veränderung tut gut“.

Nachdem wir alles aufgeräumt hatten schaute ich auf meine Uhr und sah, dass es schon 2 Uhr nachts war, ich bot Aiko an bei mir zu übernachten, so hätte sie es morgen nicht so weit zur Arbeit. Als wir wieder bei mir waren fragte ich sie, ob es ihr etwas ausmachen würde zusammen mit mir in meinem Bett zu schlafen, da das bestimmt bequemer sei, im Gegensatz zu meinem kleinen Sofa, sie willigte sofort ein und wir legten uns zusammen in mein Bett. Wie wir da so lagen konnte ich nicht anders und musste über Aikos Tattoo auf ihrem Rücken streicheln, ich merkte, das ihr das anscheinend ganz gut gefiel, da sie ein kleines Stöhnen von sich gab, nach kurzer Zeit drehte sie sich zu mir um und sah mir in die Augen, ich fing langsam an ihre Brüste und die Ringe in ihren Nippeln zu streicheln und zu drücken, das gefiel ihr anscheinend noch mehr, da sie jetzt immer lauter stöhnte, das machte mich auch ziemlich an. Aiko legte einen Arm um mich und zog mich zu ihr ran, sie schaute mir tief in die Augen und küsste mich dann, wow mein erster Kuss mit einer Frau, und dann noch mit so einer wie Aiko, es dauerte nicht lang und ich hatte meinen bis dahin schönsten Orgasmus. Wir schliefen engumschlungen ein, als ich am nächsten Morgen wach wurde, sah ich, dass Aiko gerade dabei war mit ihrer Zunge an meinen neuen Nippelringen zu lecken, ich kam auf der Stelle, wie sie merkte das ich wach war, sagte sie: „Morgen mein Landei, jetzt zeige ich dir mal wozu so ein Zungenpiercing gut ist!“, und damit begab sie sich mit ihrem Gesicht zu meiner Muschi und leckte intensiv an meiner empfindlichsten Stelle, ich war im Himmel, solche Gefühle hatte ich noch nie.

Nach dem Frühstück saßen wir wieder zusammen im Wohnzimmer und besprachen, wie es jetzt mit uns weitergehen sollte, ich sagte ihr, das ich für immer bei ihr bleiben wollte, da ich mich wohl in sie verliebt hatte und sie fragte mich ob ich nicht in ihrem Laden arbeiten wolle, sie würde mir alles beibringen. Mein Studium habe ich daraufhin gar nicht erst angefangen, was ich meinen Eltern allerdings verheimlichte. In den nächsten Wochen und Monaten tätowierte Aiko meinen kompletten Oberkörper, auf meinem Rücken hatte ich jetzt einen riesigen Buddha, über meine Brüste und meinen Bauch wanden sich 3 japanische Drachen und rund um meine Pussy hatte Aiko mir etliche Kirchblüten gestochen, meine beiden Arme waren jetzt auch vollständig mit asiatischen Motiven bedeckt, da konnte man Drachen, Schlangen, Blumen, Geishas und unzählige japanische Schriftzeichen entdecken. Aiko hatte mir vieles beigebracht, so dass ich ihr eine Menge Arbeit im Laden abnehmen konnte.

Etwa ein halbes Jahr später fiel mir morgens wieder der Spruch in unserem Fenster ins Auge, „Veränderung tut gut!“, ich musste grinsen und wusste das ich eine Sache noch verändern wollte, ich wollte immer schon große Brüste haben und mit den ganzen Tattoos sah das bestimmt auch megageil aus. Ich erzählte Aiko von meinem Wunsch und sie meinte auch das große Brüste bei mir sicher super aussehen würden, an dem Abend habe ich dann im Internet nach einem Schönheitschirurgen in Berlin gesucht. Am nächsten Tag rief ich in der Praxis des Arztes an, den ich mir ausgesucht hatte und vereinbarte einen Termin zu einem Vorgespräch. Drei Tage später ging ich zusammen mit Aiko zu dem Gespräch und erklärte dem Arzt, das ich schon immer richtig große Brüste haben wollte, ich musste mich ausziehen, damit er mich untersuchen konnte, er war schon ziemlich erstaunt, wie er meinen tätowierten Körper sah, an seiner Hose konnte man aber sehen, dass ihm durchaus gefiel was er da sah. Nach einer eingehenden Untersuchung erklärte er mir, dass meinem Wünsch nix im Wege stehen würde, er könnte mir 2 wunderschöne große Brüste machen. Wir machten einen Termin für nächste Woche aus. Am Tag der Operation brachte mich Aiko morgens in die Praxis, ich bezog mein Zimmer, in dem ich die nächsten 2 Tage schlafen sollte und machte mich für die OP fertig. Eine knappe Stunde später lag ich auf dem OP-Tisch, der Dokter kam herein uns sagte zu mir: „So meine Liebe, haben sie noch irgendwelche Wünsche?“, ich erwiderte nur: „Machen sie sie bitte richtig schön groß.“. Er meinte das kriege er schon hin, ich bekam meine Betäubungsspritze und schlummerte sanft weg. Als ich wieder zu mir kam lag ich in dem Bett in meinem Zimmer und hatte ein komisches Ziehen rund um meinen Brustbereich. Ich blickte nach unten und konnte unter der Decke schemenhaft 2 große Wölbungen erkennen, glücklich schlief ich wieder ein. Die nächsten beiden Tage kam mich Aiko zweimal täglich besuchen und der Arzt schaute auch regelmäßig bei mir vorbei und erklärte das alles gut heilen würde, ich dürfte dann am nächsten Tag wieder nach Hause. Allerdings musste ich einen ziemlich unförmigen Stütz-BH für die nächsten 10 Tage tragen, damit meine neuen Titten, wie ich meine Brüste jetzt nannte, eine schöne Form bekamen, ich konnte nur ahnen, wie groß sie in Wirklichkeit geworden waren. Nach den 10 Tagen fuhr ich wieder zusammen mit Aiko, die es kaum noch abwarten konnte mit meinen neuen Titten zu spielen, in die Praxis und der Doktor nahm mir den Stütz-BH ab. Als ich mich zum ersten Mal im Spiegel sah, war ich echt sprachlos, der Doktor fragte: „Und sind die ihnen groß genug? Das ist jetzt ein volles E-Körbchen“ Ich konnte nur nicken, meine neuen Titten sahen echt mega aus, sie standen wie 2 große Melonen auf meiner Brust, man konnte sofort erkennen das sie ziemlich fake waren, aber das war ja auch genau das was ich gewollt habe, zusammen mit dem Tattoo, es war ja im Prinzip nur ein einziges Tattoo, da ich am Oberkörper keine frei Stelle mehr hatte, sahen meine Titten echt spektakulär aus. Ich freute mich schon darauf wieder meine Ringe in die Nippel zu machen, die ich für die OP herausnehmen musste, allerdings sollten es diesmal wesentlich größere Ringe werden, da meine Titten ja jetzt auch einige Nummern größer waren wie zuvor. Aiko und ich fuhren zusammen zu unserem Laden und sie verpasste mir sofort die von mir gewünschten Ringe, als ich so vor dem Spiegel stand und meine neuen Titten von allen Seiten befummelte, wusste ich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen hatte, außerdem konnte ich in Aikos Augen sehen, dass ich mich auf einen heißen Abend einrichten konnte. Zuhause zogen wir uns beide aus und stellten uns zusammen vor unseren großen Wandspiegel im Schlafzimmer, wir gaben ein super Bild zusammen ab, Aiko mit ihren pechschwarzen Haaren, ihren asiatischen zierlichen Zügen, den kleinen festen Brüsten, dem großen Tattoo und den schönen Piercings und ich daneben mit meinen schneeweißen Haaren, dem ebenso schönen Tattoo und den ästhetischen Ringen in meinen Brüsten und Schamlippen und vor allem sprangen meine jetzt gigantischen Titten einem direkt ins Auge. Wir verbrachten die nächste 2 Tage komplett im Bett und spielten ausgiebig mit meinen neuen Titten, ich musst mich erstmal daran gewöhnen, dass ich nicht mehr auf dem Bauch schlafen konnte, da meine Titten dafür jetzt einfach zu groß waren, aber das ist ein Preis den ich sehr gerne für meine Monstermöpse bezahle.

Als ich einige Tage später aufwachte und Aiko neben mir erblickte, ging mir wieder unserer Slogan durch den Kopf, „Veränderung tut gut!“, das kann man wohl sagen, wo wäre ich wohl heute, wenn ich damals nicht in den Laden gegangen wäre und Aiko kennengelernt hätte, ich wäre wahrscheinlich immer noch das kleine Landei Lotte mit ihren langen Haare.

Da kann man nur sagen: VERÄNDERUNG TUT GUT!


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